Das Seminar „Wie Pferde lernen wollen“, welches ich abgelegt habe und das von Gudrun Grommeck geleitet wurde, gab mir in vielen Hinsichten neue Erkenntnisse, Denkanstöße und einiges zu überdenken. Allein dieser Umstand ist schon ein voller Erfolg. Viele interessante Themen wurden behandelt.

Ein Thema möchte ich besonders aufgreifen, das Thema Dominanz gegenüber dem Pferd. Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht, angeregt durch Gudrun, und möchte folgendes festhalten:

Wer hat es noch nicht gehört?

Du musst Deinem Pferd gegenüber dominanter auftreten! Es nimmt Dich nicht für voll!

Sei bestimmender! Zeig ihm, wer der Chef ist!

Ich könnte Sätze dergleichen nun endlos fortsetzen. Aber wo kommen diese Sprüche eigentlich her? Wie kommt man auf so eine Aussage, solche Ratschläge? Widerspricht ein dominantes Auftreten und Handeln nicht dem so sensiblen Wesen Pferd? Aber eines nach dem anderen.

Vor ca. 100 Jahren entstand die Theorie, eine Herde bestehe aus einem Alphatier als Anführer, welches eine privilegierte, uneingeschränkte Rolle durch die ganze Herdenstruktur genießt. Das bedeutet, das Alphatier – bei Pferden wird hier ausnahmslos von der Leitstute gesprochen – genießt den Anspruch, das beste Futter ungestört zu sich nehmen zu dürfen, die besten Ruheplätze überlassen zu bekommen und den ersten Platz in der Herde ganz vorne für sich beanspruchen zu dürfen. Alle weiteren Herdenmitglieder begegnen ihrer Leitstute mit Respekt und Demut und führen ihre Befehle ohne zu hinterfragen aus.

Nun kann es kein Alphatier geben, wenn es nicht auch Strukturen innerhalb der Herde bis hin zum Omegatier gäbe. Diese Strukturen innerhalb der Herde nennt man Rangordnung und kann jeden Tag variieren. Die Leitstute wird von der Herde ernannt. Hierbei spielen Faktoren wie Weisheit, Sicherheit, Souveränität, Erfahrung etc. eine prägnante Rolle. Meistens sind es die ruhigen Stuten, die sich nicht sofort aus der Ruhe bringen lassen und eine gewisse Coolness an den Tag legen, die von der Herde den undankbaren Job der Leitstute auferlegt bekommen.

Pferde möchten geführt werden.

Viele Menschen, die mit Pferden umgehen, sagen: Die Ursache für Probleme in der Pferd-Mensch-Beziehung beruhen auf mangelnder Dominanz über das Tier.

Fakt aber ist: Die Dominanztheorie hat sich durch keine einzige Untersuchung der Verhaltensbiologie bestätigen lassen. Der Reiz und damit ihre weite Verbreitung in Reiterkreisen basiert daher wohl eher auf dem psychologischen Effekt, dass sich ihre Anhänger in der Rolle des alles bestimmenden Alphatieres einfach zu gerne selber sehen möchten (Marlitt Wendt).

Untersuchungen aus der Verhaltensbiologie haben ergeben, dass nicht die stärkste und dominanteste Stute zur Leitstute ernannt wird, sondern das Leittier einer Herde die Position inne hat, weil es für diese Aufgabe eine Vielzahl von Voraussetzungen und Fähigkeiten mitbringt, die es in die Lage versetzen, die Herde zusammen zu halten, ihr Sicherheit zu geben und sie vor drohenden Gefahren zu schützen.

Die Leitstute ist nicht dominant – sie ist souverän, erfahren und vertrauenswürdig.

Und eben dieses Vertrauen ist es, was der Leitstute die leitende Position bringt. Und wer leitet, braucht nicht dominieren.

Wie es bereits vor 100 Jahren erkannt wurde, ist es für das Pferd wertvoll, die Leitposition vergleichbar die der Leitstute zu übernehmen. Dabei ist es klar, dass kein Mensch ein Pferd ersetzen kann. Dennoch kann diese Situation, sofern sie erreicht wird, für die Mensch-Pferd-Beziehung nützlich sein. Der Mensch soll also von der Leitstute lernen und ihre Kommunikation und Führungsqualität erlernen und übernehmen.

Primäres Ziel wäre also die Schaffung einer Vertrauensbasis zu seinem Pferd. Und das Pferd wird mir mit der Zeit nur Vertrauen schenken, wenn ich konsequent, ruhig, ausgeglichen, souverän, geduldig und für das Pferd berechenbar bin. Ein restloses Vertrauen aufzubauen, kann Jahre dauern – es zu zerstören, mit den Folgen, dass nie wieder eine derartige Vertrauensbasis geschaffen werden kann, mag manchmal nur wenige Sekunden brauchen.

Das Pferd entscheidet, ob es seinem Menschen vertrauen „schenken“ möchte oder lieber nicht. Nicht der Mensch entscheidet das. Der Mensch vermag mit genügend Druckaufbau und vielen (auch für das Pferd berechenbare) negativen Konsequenzen für das Pferd, es ihm gefügig zu machen, zum Beispiel mit unangebrachter Dominanz, von Vertrauen kann in so einem Fall aber längst nicht mehr die Rede sein.

Um das stabile Vertrauen des Pferdes für sich zu gewinnen, bedarf es keiner Dominanz, es bedarf vor allem Arbeit an sich selbst, Beherrschung über sich selbst und Souveränität.

Zusammenfassung der Führungsqualitäten:

  • Körperhaltung selbstbewusst
  • Konsequenz
  • Persönlichen Bereich verteidigen und persönlichen Bereich des Pferdes respektieren
  • Ruhe und Geduld! Aggressionen am Pferd, weder in Ton noch in Handlung, haben am Pferd nichts verloren!
  • Keine Überforderung – das Pferd wird auch im Training nicht bis an seine Erschöpfung gebracht
  • Das Pferd auch mal Pferd sein lassen.

Vertrauensvolle Pferde haben einen entspannten Muskeltonus und eine je nach Situation entspannte bis freudige Körpersprache. Sie kommunizieren mit Menschen, schauen ihm ins Gesicht, wenden sich ihm zu und horchen immer wieder in seine Richtung.

„Wenn ich möchte, dass mein Pferd mit mir kommuniziert, werde ich seine Sprache lernen müssen.“

An dieser Stelle herzlichen Dank an Gudrun für die Denkanstöße, es ist unabdingbar, sich die Basics immer wieder vor Augen zu halten, sich zu hinterfragen, sich auf dem Laufenden zu halten und Seminare zu besuchen.

Und wie Du und viele andere sag(t)en: Es braucht mehr als ein Leben, um über Pferde zu lernen.

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4 thoughts on “Dominanz – eine Lüge?

  1. Ich finde den Artikel sehr sehr interessant. Ich habe vor 25 Jahren mit dem Reiten begonnen (klassische Reitweise) und vor 4 Jahren damit aufgehört und stattdessen angefangen, mit den Pferden nur noch am Boden zu arbeiten und mit der Herde auch stundenlang Zeit zu verbringen. Mein Grund mit dem Reiten vorrübergehend aufzuhören war meine veränderte Vorstellung zum Thema Bedürfnisse von Pferden, die ich bei den meisten Haus- und Reitpferden als nicht erfüllt ansehe. Ich sehe es im Moment (das ist noch ein laufender Prozess) so, dass Reiten in vielen Fällen nicht im Interesse des Pferdes ist. Ich werde eventuell langfristig wieder damit anfangen, jedoch nur mit eigenem, mir vertrauenden Pferd und viel Respekt für das Individuum.
    Ich sehe es so, dass Dominanz (im Gegensatz zu konsequenten Reaktionen) eine typische und überwiegened menschliche Verhaltensweise ist, die nicht bei vielen anderen Säugetieren vorkommt. (Nach meiner langjährigen Erfahrung mit Pferden, Hunden, Ziegen und Schafen).
    Allerdings gibt es auch bei Tierherden wohl „Mobbing“ (hab die Quelle jetzt nicht da, war eine Studie mit Zebras), daher möchte ich nicht behaupten, dass es solche Verhaltensweisen nicht gibt.
    Dominanz aus Sicht des Menschen ist immer dann notwendig, wenn man ein Tier zu etwas bringen (zwingen) will, das der Mensche möchte, das Tier aber von sich aus nicht tun würde. Dabei gibt es natürlich Unterschiede von Tier zu Tier (und ich meine hier individuelle Unterschiede). Zu menschlichen „Dominanz“ gehört wahrscheinlich jede körperliche Einflussnahme auf ein Tier, neben Spielen und Fellpflege (was viele Säugetiere untereinander bzw. miteinander tun, wenn sie es wollen). Diese „erzwungenen“ Dinge können in einer Beziehung zum Pferd zum Beispiel das Satteln, Reiten, Aufenthalt neben „Monstern“ wie Traktoren, langer Aufenthalt an einem Ort ohne Bewegung und mit räumlicher Beschränkung etc. sein. Macht es für das Pferd Sinn, sich einen Sattel auf den Rücken legen zu lassen? Nein. Machen manche Pferde trotzdem mit? Ja.
    Und einer der Gründe hierfür ist die „Dominanz“ des Menschen, die sich z.B. in einer Art Freiheitsentzug (Anbinden) und wiederholtem Üben ausdrückt, in vielen Fällen auch mit zusätzlichem Druck (oder sogar grober Gewalt), sodass das Pferd schließlich die Dominanz des Menschen in dieser Situation akzeptiert und „unfreiwillig“ mitmacht. Je nach beteiligten Individuen wird dies schneller gehen oder erst nach vielen Stunden.
    Kann ein Pferd „freiwillig“ mitmachen, aus Vertrauen zum anderen Tier (dem Menschen)?
    Ja, auch das ist nach meiner Erfahrung möglich, da Pferde von sich aus neugierig und sehr kommunikativ sind, d.h. man kann sie dazu bringen, vieles mal auszuprobieren – je mehr sie dir vertrauen, desto mehr trauen sie sich mit dir.
    Der Unterschied von Pferd zu Pferd und Pferd zu Mensch Interaktion ist hierbei jedoch, dass Pferd 2 niemals Pferd 1 „zwingen“ würde, etwas bestimmtes zu tun (Und ich rede hier nicht von schmerzhaften Trainingsmethoden, 24Std Boxenhaltung und anderen Tierquälereien, die längst verurteilt gehören und auf die m.M. ein Tierhaltungsverbot folgen sollte).
    Pferd 1 würde gegebenenfalls die Konsequenz durch Pferd 2 zu spüren bekommen, wenn es in einem Moment dessen Aufforderung nicht folgt.
    Beispiel: Pferd 2: Ohren anlegen, Intention: „Geh weg, ich grase hier. Friss woanders“. Pferd 1 hört vielleicht nicht (aus diversen Gründen). Pferd 2 spannt seine Muskeln an, dreht sich evtl. mit dem Hintern zu ihm und tritt gegebenenfalls in die Luft, um eine „Konsequenz“ aus Pferd 1 Verhalten zu ziehen und seine Position (räumlich) zu verteidigen (Das Wort „Drohung“ beinhaltet übrigens ein Zukunftsverständnis, daher bevorzuge ich hier Konsequenz – ich weiß nicht, wie die Forschung zum Zeitverständnis von Pferden steht). Pferd 1 reagiert wieder auf irgendeine Weise (Näherkommen, Stehenbleiben oder Weggehen), dann folgt Pferd 2. Die zwei werden sich so mehr oder weniger schnell einig und die Situation ist geklärt.

    Bei Mensch und Pferd kann die Situation grundlegend anders sein.
    1) Es geht dabei einerseits um die „Platzordnung“, z.B. beim Abstand halten zum Menschen oder dem Pferd-Wegschicken in der Bodenarbeit. Reagiert der Mensch hier konsequent (auf Menschenweise, mit Körpersprache etc.) verhält er sich ähnlich wie Pferd 2 – er zeigt Konsequenz und verteidigt seinen eigenen Standpunkt (auch räumlich) in der Sache. Wenn er drauf besteht, wird das Pferd früher oder später weichen. Das hat mit Dominanz aber noch nichts zu tun, sondern löst nur die entsprechende Situation zugunsten des Menschen.
    2) Besteht er jedoch darauf, dass das Pferd sich ihm körperlich Nähern muss, ihm körperlich gefügig sein muss (Führen, Satteln, Reiten etc.) und geht es dabei nicht um seine eigene „Positionsverteidigung“ sondern um eine körperliche Beeinträchtigung des Pferdes, ist der Mensch dem Pferd gegenüber dominant – sobald das Pferd dies Handlung nicht freiwillig aus Vertrauen zum Menschen mitmacht.
    Beispiel: Das Pferd* muss sich den Sattel jeden Tag Auflegen lassen – auch wenn es an dem Tag nicht mit von der Weide kommen wollte und somit zeigte, dass es in diesem Moment kein Interesse an der Prozedur Putzen-Satteln-Reiten hatte. Diese körperliche Beeinträchtigung ist auch etwas, das in der Herde natürlicherweise nicht vorkommt und geht über das „die eigene Position verteidigen“ hinaus (Außer in eventuellen „Mobbingfällen“, siehe oben, oder wenn eine Stute sich vor ihr Fohlen stellt und es mit der Nase immer wieder hinter sich schiebt, damit es nicht zur möglichen Gefahr hingeht).
    Das bedeutet nicht, dass das Pferd bei all diesen Aktionen nicht freiwillig mitmachen kann. Dies kann erreicht werden indem man Vertrauen zwischen Mensch und Pferd aufbaut und die Neugier des Pferdes ausnutzt und anreizt. Sobald aber die Entscheidung des Pferdes in einer Situation nicht mehr mitzumachen sichtbar wird und der Mensch es durch Druck (z.B. Antreiben) „zwingt“ doch mitzumachen, ist dies Dominanz. Das passiert den meisten Pferden alltäglich.
    Der Mensch muss hier entscheiden: Will ich dominant sein und das Tier zwingen gegen seinen Willen, oder will ich das Individuum respektieren? (Und ich rede hier eben NICHT von fehlender Konsequenz und davon, seine Position zu verteidigen und in der Lage zu sein, das Pferd wegzuschicken oder herzurufen – das sollte eine Vertrauensübung sein – sondern davon ein Tier gegen seine Entscheidung zu einer körperlichen Handlung oder Einschränkung zu bewegen! Das hat nichts mit mangelnden Respekt durch das Pferd zu tun sondern mit übergreifendem Handeln durch den Menschen!)
    Meiner Meinung nach muss das Tier sich aus Vertrauen entscheiden, den Weg mit dem Menschen zu gehen. Und nachdem ich drauf gekommen bin habe ich eben meine Reitkarriere unterbrochen, weil ich erst in meinem Kopf sortieren muss, was ich an freiheitseinschränkendem Umgang mit Pferden (und anderen Tieren) zugunsten des Menschen überhaupt in Ordnung finde. Reiten – vielleicht ja, aber wenn das Pferd nicht will dann NICHT. Das Vertrauensverhältnis zwischen Pferd und Besitzer sollte über der „Bespaßung“ oder dem „Wunsch nach Dominanz“ des Besitzers stehen.
    Und jeder, der gegenüber einem Tier denkt „Komm jetzt endlich mit! (Weil ICH das will)“ versucht das Tier zu etwas zu zwingen. (Und ja, wer hat das noch nicht gedacht!) Wenn man aber denkt: „Pferd, komm mit, freu dich mit mir, WIR werden gemeinsam was unternehmen“ und dein Pferd kommt freiwillig mit, dann macht man alles richtig! Ich freu mich über Antworten. Ich kann nur jedem raten, der Pferde liebt, Wildpferde beobachten zu gehen – das regt zum Nachdenken an.

    Ausgeschlossen vom Thema sind für mich bei Haustieren notwendige Tierarzt/Hufschmied-Termine. Einfach, da hier der Nutzen für das Tier überwiegt gegenüber seinem Unbehagen, wenn das Tier andernfalls an Schmerzen oder Krankheiten leiden wird und diese gelindert oder geheilt werden können.

    Sollte das Pferd Sattelzwang, Schmerzen oder Angst vor dem Menschen haben, ist die Handlung in diesem Fall Tierquälerei. Ein solches Individuum wieder dazu zu bekommen, freiwillig diese Schritte mitzumachen, braucht viel Geduld, Zuwendung und Vertrauensarbeit – und somit viel Zeit. Hier meine ich ein „normales“ Pferd, welches keine Angst vor dem Menschen bzw. den Handlungen hat.

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    1. Johann, das was Du schreibst entspricht zu 100% dem, was ich dank meinem Pferd über Pferde, Pferdemenschen und die Pferd-Mensch-Beziehung gelernt und erkannt habe. Wunderbar, vielen Dank.

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  2. Ich bin voll der Meinung…denn ich arbeite seit ungefähr 10 Jahre mit den Pferden auf diese Art und Weise. ..ich versuche mich mit dem Pferd in Verbindung zu setzen wärend dessen ich sie longiere stelle ich durch Handlungen an Ihnen durch vorsichtiges stellen und biegen die frage ….wie weit sie sich mit mir Einlassen wollen…..um ein korrektes laufen auf der Tour zu ermöglichen muss ich sie dazu zu bewegen.. in sich gerade gerichtet auf der Tour zu laufen um so die Balance zu bekommen ….und ohne einen Schaden zu bekommen …es macht sehr viel Spass zu erkennen …und zu erleben wie jedes Pferd dann sich mit Zufriedenheit in die entspannungsfase übergeht….und mir erlaubt in seinem Inneren Einblick zu bekommen ….ich kann niemanden erklären was das für ein tolles Gefühl ist…Eine Schülerin sagt immer Dagmar wenn du die Halle betrittst wird meine Stute ganz ruhig und ich bekomme dadurch Sicherheit….das beschämt mich jedes mal….ich habe sehr viel Dankbarkeit für das Vertrauen dieser so HERRLICHE GESCHÖPFE….Es ist wie es ist Die Grundlage ist …Ruhe ..korrekkheit konsequents… am Anfang im den Raum zu geben.. aber trotzdem die eigene Haltung nicht verlieren. . das ewige Gefühl selber jeden Augenblick einen lernenden Austausch mit diesem Geschöpfen zu machen….auf keinen Fall zu glauben man ist Herr und Meister …..sondern ein auf jedes Pferd ein neuen Ausgangspunkt zu schaffen auf die Grundlage passierend ein gemeinsames harmonierendes Bedingungsloses auf einander Verlassen zu können ….dann beginnt das Pferd sich zu öffnen und lässt sich von mir leicht führen und dann beginnt ein inneres Band zu existieren. das unsichtbar ist aber einem das Gefühl gibt es geht alles mit Leichtigkeit. …man denkt und fühlt und es funktioniert ….

    es ist einfach HIMMLISCH….das versuch ich den Menschen zu vermitteln😇😇😇😇

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