Liebesgeständnis an ein Pferd


Vieles ist passiert, innerhalb des letzten Jahres. Beim Stöbern habe ich einen Beitrag gefunden, der mich nachdenklich stimmte:

Vor einem Jahr und zwei Wochen schrieb ich diesen  Text, um mich in einer Facebookgruppe, in die ich neu aufgenommen wurde, vorzustellen.

Vieles ist seither passiert, vieles, was mich glücklich machte und vieles, was mir Sorgen und Kummer bereitet.

Aber eines ist geblieben – ich würde auch heute nicht ein einziges Wort von diesem Text ändern. Auf das nächste Jahr, So What, auf das wir alles meistern werden, was uns noch erwarten mag.

Ich möchte uns vorstellen:

Das ist So What.

In ihren Augen sehe ich mich. In ihren Augen sehe ich sie. Durch ihre Augen sehe ich die Welt. In ihrer Brust schlägt mein Herz, in ihrer Brust lebt mein Glück, befindet sich mein Wohlbefinden. In ihrem Atem ruht mein Geist, durch ihre Nüstern rieche ich kilometerweit. An ihren Ohren sehe ich ihr Spiel, durch ihre Ohren höre ich die Welt, sie schützen mich schon früh vor kommender Gefahr. Ihre Aufmerksamkeit und Vorahnung sind mit ihr höchstes Gut und ich hüte ihren Instinkt wie mein wertvollstes Geschenk. Ihr Verhalten lässt mich lernen, lässt mich stetig wachsen, einen Fehler begehe ich kein zweites Mal – denn nichts ist mir wichtiger, als ihr Vertrauen, das ich mir erarbeiten musste, als ich mich bewähren musste, ihr würdig zu sein.

 

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